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FAQs Allgemein

Ab dem Komplettsystem ist eine komfortable und kostengünstige Zutrittssteuerung erweiterbar. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

 

Das Erfassungsterminal Plus 6 verfügt über einen USB-Anschluss, so dass die Buchungsdaten im Offlinebetrieb gespeichert und bei Bedarf per USB-Stick ausgelesen werden können. Somit kann das Terminal an Standorten ohne Netzwerkverbindung, z. B. in Filialen oder Lagerhallen eingesetzt werden.

 

Die Zeitbuchungen der Erfassungsterminals Plus 4 und Plus 5 werden zunächst auf einen PC gespeichert und können dann per USB-Stick zum Hauptstandort übertragen werden.

 

Da die Bandbreite der VPN-Verbindungen in der Regel nicht ausreicht, muss von dieser Betriebsart abgeraten werden. Derzeit wird hierfür der Betrieb auf einem Terminalserver empfohlen. Hierbei ist die Erweiterung um das Netzwerkmodul empfehlenswert, damit mehrere User gleichzeitig im Programm arbeiten können.

 

Besteht zwischen den Häusern eine Standleitung (VPN), so ist in der Filiale lediglich ein Terminal mit Schnittstellenwandler erforderlich, zum Anschluss an einen vorhandenen PC. In der Filiale ist dann keine Softwareinstallation notwendig, da lediglich eine Verknüpfung zu dem Treiber der Erfassungssoftware (TMWTERM.EXE) erstellt wird.

 

Diese Betriebsart wird für die Bearbeitung der Daten von der Filiale empfohlen. Das Terminal (Erfassungssoftware) wird hierbei über die VPN-Verbindung betrieben (Client/Server).

 

Die Installation kann in der Regel von dem Endkunden selber vorgenommen werden, da alle Komponenten vor der Auslieferung bei ELV vorkonfiguriert (Einstellung/Adressierung der Hardware) und endgetestet werden. Zusätzlich werden die bestellten Module und Terminals in der Software bereits frei geschaltet. Für die Verkabelung kann ein Elektriker vor Ort beauftragt werden. Oft wird die Installation von der Firma durchgeführt, die auch die interne EDV-Anlage betreut.

Für die Installation durch einen TimeMaster-Fachhändler nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

 

Das Komplettsystem lässt sich um Exportmodule erweitern. Durch das "Exportmodul" wird die Datenübernahme (von z. B. Buchungsdaten, Personalstammdaten, Zeitsaldenlisten, Schichtplänen, etc.) über eine ASCII-Schnittstelle in andere Programme (wie z. B. MS Excel) ermöglicht. Über "Lohnexport"-Schnittstellen lassen sich die Daten direkt in dem Format des entsprechenden Lohnprogramms exportieren. Es stehen bereits über 30 Schnittstellen zu den gängigsten Lohnprogrammen (siehe "Lohnexportmodul") zur Verfügung. Eine Erweiterung um ein noch nicht vorhandenen Exportmoduls wäre ebenso möglich.